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Weiterentwicklung der Methodik zur Absicherung der Verfahrens-grenzen beim Querkeilwalzen zwecks Steigerung der Ressourcen-effizienz in der Massivumformung („DBU Querkeilwalzen“)

Status laufend
Ziele

1. Steigerung der Ressourceneffizienz in der Massivumformung durch Entwicklung eines sicheren Auslegungskriteriums für Querkeilwalzwerkzeuge
Als sicheres Auslegungskriterium für Querkeilwalzwerkzeuge sollen Prozesskennfelder entwickelt und validiert werden, mit denen eine Materialschädigung infolge des Mannesmann-Effektes vermieden werden kann. Hierdurch soll eine Steigerung der Ressourceneffizienz in der Massivumformung erreicht werden, die einen signifikanten Beitrag zur Umweltentlastung leistet, da die Ressourcenpotentiale des Querkeilwalzens bis an die Grenzen ausgenutzt werden können. Die im Vorgängerprojekt DBU 33234 entwickelten Prozesskennfelder sollen hier um eine Einflussgröße, den Werkzeug-Faktor „Umformender Werkzeugbereich“ ergänzt werden.


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