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Studie: Leitfaden „Umgang mit Umformgraden in der Warmmassivumformung“ (Stufen 1 und 2)

Status laufend
Ziele

1. Erstellung eines Leitfadens Umformgrad (Stufe 1)

Ziel des Projektes ist die Erstellung eines Leitfadens, der es IMU-Mitgliedsunternehmen, deren Kunden und Lieferanten ermöglicht, einheitliche Umformgrade auf Basis fundierter Grundlagen zu ermitteln, und die Umformgrade aus dem Halbzeugherstellungsprozess, dem Freiformschmiedeprozess und dem Gesenkschmieden zu einem Gesamtumformgrad zusammenzufassen.

Ergebnisse siehe Leitfaden


2. Prüfung und Nachweis des in der Realität erreichten Umformgrads (Stufe 2)

Der in der Realität erreichte Umformgrad wird in den meisten Fällen zumindest lokal deutlich größer sein als heute berechnet. Ziel der Stufe 2 ist deshalb, nach Prüfung, was zu dieser Problemstellung bereits schon erarbeitet wurde und worauf hier aufgebaut werden kann, nachzuweisen, dass der in der Realität erreichte Umformgrad in den meisten Fällen deutlich größer ist als heute berechnet.


3. Nachweis des Zusammenhangs zwischen physikaklischem Vergleichsumformgrad und Walz-/Rech-/Stauchgrad (Stufe 2)
…aufzuzeigen, ob und wie es möglich ist, auch bei inhomogener Verformung des Materials einen Zusammenhang nachzuweisen zwischen dem physikalisch sinnvollen Vergleichsumformgrad und den heute vielfach noch als Verständigungsmittel zwischen Kunde und Lieferant benutzten Maßen für die Halbzeugumformung in Form von Walz-/Reck-/Stauchgrad, was die Diskussion mit Kunden deutlich vereinfachen würde.


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