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Richtlinie zur Fließkurvenaufnahme

Beispiel Fließkurven

Diese Richtlinie kann Ihnen als Bestellvorschrift dienen, wenn Sie bei Instituten bzw. Dienstleistern die Aufnahme von Fließkurven beauftragen. Die Richtlinie hilft soweit wie möglich sicher zu stellen, dass die Ergebnisse der Fließkurvenaufnahme unabhängig vom Auftragnehmer sind. Das Merkblatt wurde im Rahmen der Studie „Standardisierung der Aufnahme von Fließkurven" (IMU 7) erstellt und steht Ihnen hier unter Download zur Verfügung.

In einer Umfrage bei den Instituten wurde abgefragt, welche der Institute für die beschriebenen Bereiche "Kalt" und "Warm" in der Lage und auch bereit sind, Fließkurven entsprechend der Richtlinie aufzunehmen. Die hierbei entstandene Übersicht steht Ihnen ebenfalls hier unter Download zur Verfügung.

Anlässlich des Forschungsprojektes "Werkstoff- und Prozessentwicklung von mikrolegierten AFP-Stählen mittels gekoppelter Thermodynamik und Mikrostrukturmodellierung" (IGF 17246 N; "NB-Schmiedesimulation") wurden Unzulänglichkeiten der bis hierher gängigen Fließkurvenaufnahme bemerkt und durch eine geänderes Stempelkonzept ausgeräumt.

Schematischer Aufbau eines Stauchversuchs zur Fließkurvenaufnahme

Im Rahmen des Konferenzbeitrages "Einfluss des Stempelkonzeptes auf die Aufnahme von Warmfließkurven im Dilatometer und deren physikalische Interpretation" anlässlich der Tagung "Werkstoffprüfung 2013" der Deutsche Gesellschaft für Materialkunde (DGM) hat der Bearbeiter des Forschungsprojektes hierüber berichtet.

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