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Bewertungsfaktoren für die Prozess FMEA

Eine schnelle und erfolgreiche Entwicklung neuer Produkte zur Serienreife setzt eine konsequente Qualitätsplanung voraus. Die wahrscheinlich erfolgreichste Qualitätsstrategie ist die, Fehler erst gar nicht auftreten zu lassen. Die Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse (FMEA) ist deshalb eines der wertvollsten Werkzeuge bei der Umsetzung eines QM-Systems. Durch die FMEA werden mögliche Fehlerquellen bereits in der Planungsphase erkannt und beurteilt. Grundsätzliches Ziel sollte es sein, mögliche Fehlerursachen bereits im Vorfeld durch geeignete Maßnahmen zu vermeiden.
Durch die vorausschauende Analyse werden mögliche Fehlerquellen erfasst und deren Auswirkung auf nachgelagerte Prozessschritte und Produkte beurteilt und bewertet.

Einzelheiten zur Methode der FMEA entnehmen Sie bitte entsprechender Literatur. Einen ersten Überblick bietet auch der Wikipedia-Eintrag.


Die im Arbeitskreis Qualitätsmanagement zusammengestellte Übersicht der Definitionen für die einzelnen Bewertungsfaktoren soll Ihnen für die praxisgerechte Anwendung der FMEA sowie als Argumentationshilfe bei Qualitätsgesprächen mit ihren Kunden dienen. Das Merkblatt enthält die Rubriken Bedeutung, Auftretenswahrscheinlichkeit und Entdeckungswahrscheinlichkeit.

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