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Wässerige Dielektrika für die funkenerosive Schmiedegesenkbearbeitung II

Status abgeschlossen
Ziele


Ziel 2: Funkenerosive Bearbeitung auftragsgeschweißter Proben

Durch systematische Erodier-Untersuchungen an auftragsgeschweißten Proben soll
ein definierter Vergleich der beiden Arbeitsmedien Wasser/Glyzerin im
Mischungsverhältnis 1:1 und CH-Dielektrikum erfolgen.

Ziel 1: Konzeption und Erprobung einer Dielektrikums-Aufbereitungsanlage für wässerige Medien

Die Funkenerosion mit wässerigen Arbeitsmedien ist unter praxisnahen
Bedingungen zu testen. Voraussetzung hierfür ist jedoch der Einsatz einer auf
dieses Medium abgestimmten Maschine inclusiv eines Dielektrikum-Aggregates.
Wesentliche Zielsetzung dieses Arbeitspunktes bestand darin, ein entsprechendes
Aggregat zu konzipieren und zu erproben, das eine nahezu filterhilfsmittelfreie
Filtration ermöglicht, um das zu entsorgende Abfallvolumen zu minimieren und
damit die Entsorgungskosten zu senken.

Ziel 3: Bearbeitung von Schmiedegesenken und Standmengenuntersuchungen

Um die Potentiale der Wassererosion an konkreten Bauteilen aufzuzeigen, sollten
im Rahmen des Projektes unterschiedliche Schmiedegesenke Gravuren funkenerosiv
bearbeitet und der CH-Technologie gegenübergestellt werden.

Ziel 4: Dauerfestigkeitsuntersuchungen an Flachbiegewechselproben

Es ist der Einfluß der Erodiertechnologie auf das Schwingfestigkeitsverhalten
der bearbeiteten Bauteile zu untersuchen.

Ziel 5: Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen

Durch vergleichbare Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen an realen Gesenken sollen
die Kostenpotentiale der Wassererosion im Verhältnis zu CH-Technologie
untersucht werden.


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