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Integrierte Umform- und Wärmebehandlungssimulation für Massivumformteile – InUWäM

Status laufend
Ziele

1.  Reduktion von Prozess- und Fehlerkosten
Entwicklung einer simulationsbasierten Methodik für gekoppelte Umform- und Wärmebehandlungsprozesse zur schnellen Bauteil- und Prozessoptimierung ohne langwieriges experimentelles Trial-and-Error-Verfahren, um die Prozess- und Fehlerkosten zu minimieren.

2. Gekoppelte Umform- und Wärmebehandlungssimulation
Entwicklung eines durchgehenden Konzeptes zur Kopplung der Umformsimulation mit der Wärmebehandlungssimulation.

3. Gefügebasierte FE-Modellierung
Formulierung einer durchgehenden modellmäßigen Beschreibung der Parameter Korngröße, Versetzungsdichte und Seigerung sowie Ermittlung der zur Simulation notwendigen Parameter.

4.  Modellanwendung auf verschiedene Prozesskombinationen
Anwendung des Modells auf vier verschiedene Prozesskombinationen unter Berücksichtigung sowohl von Kalt- als auch Warmmassivumformprozessen: Kaltumformung und Blindhärten (KB), Kaltumformung und Einsatzhärten (KE), Warmumformung und Einsatzhärten (WE), Warmumformung und Vergüten (WV).

5. Einfluss von Inhomogenitäten
Beurteilung des Einflusses von Inhomogenitäten (insbesondere Seigerungen) aufgrund von Ur- und Umformprozessen auf den Verzug von Bauteilen bei der Wärmebehandlung.


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