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Untersuchungen zum kombinierten Umformen und Lochen

Status abgeschlossen
Ziele

1. Reduktion der Produktherstellkosten durch Kürzung der Prozesskette
Bei Schmiedebauteilen mit Durchbrüchen (z. B. Zahnräder, Pleuel, Gelenkköpfe) verbleibt beim gratlosen Präzisionsschmieden vor der Stirnfläche des Umformstempels verfahrensbedingt überschüssiges Material, das in einem zusätzlichen Lochprozess entfernt werden muss. Der Wegfall der zusätzlichen Operation soll eine Verkürzung der Prozesskette ermöglichen.

2. Nachweis der Machbarkeit der Integration eines Lochprozesses in einen gratlosen Präzisionsschmiedeprozess

Am Beispiel eines gratlosen Präzisionsschmiedeprozess soll die Machbarkeit der Integration eines Lochprozesses nachgewiesen werden.

3. Nachweis der Machbarkeit bei Langteilen mittels FEM sowie Schmiedeversuchen
Mittels FEM-Simulationen sollen die auf das Werkzeug wirkenden Spannungen und Kräfte ermittelt werden. Die Simulationsergebnisse mit Schmiedeversuchen überprüft und die Machbarkeit des kombinierten Umform- und Lochprozesses für Langteile nachgewiesen werden.

4. Ermittlung des Einflusses der Stempelgeometrie auf das Lochergebnis
Um die Qualität der Lochoperation steigern zu können, soll der Einfluss der Stempelgeometrie auf die Bauteilqualität näher untersucht werden.


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