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Wirtschaftliche Beurteilung einer kontinuierlichen Prozeßdiagnose im Gesenkschmiedeprozeß (DIAG II)

Status abgeschlossen
Ziele


1. Allgemeines/Vorstudie DIAG I

Projektes untersucht und bewertet.
Im Rahmen des Projektes "Vorbeugende Qualitätssicherung im Gesenkschmiedeprozeß
durch Prozeßdiagnose (AIF Nr Q 42)" wurde der Prototyp eines
Prozeßdiagnosesystems entwickelt und der Nachweis erbracht, daß der Einsatz
eines solchen Systems im Schmiedeprozeß aus technischer Sicht möglich ist. Die
Wirtschaftlichkeit eines Diagnosesystems wird im Rahmen des vorliegenden

2. Erfaßbare Qualitätsmerkmale bestimmen

Die im Schmiedeprozeß direkt oder indirekt kontinuierlich meßbaren
Qualitätsmerkmale an Schmiedebauteilen sind begrenzt. Eine Studie soll die
erfaßbaren Qualitätsmerkmale und die notwendige Sensorik aufzeigen.

3. Kriterienkatalog aufstellen

Erstellen eines allgemeinen Bewertungsschemas für das Nutzen/Aufwand-Verhältnis
einer Prozeßüberwachung im GS-Prozeß

4. Investitionsgutachten erstellen

Für vier verschiedene Schmiedelinien (darunter zwei Pilotinstallationen) sind
Muster-Investitionsrechnungen zu erstellen und Aussagen zum
Nutzen/Aufwand-Verhältnis abzuleiten.

5. Sensorikkatalog zusammentragen

Sensorik erfaßt und zusammengestellt werden.
Durch eine Marktsichtung soll die für den GS-Prozeß verfügbare/geeignete


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