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Hephaistos - Olympische Spiele

Bereits aus vorgeschichtlicher Zeit berichten Sagen von der großen Geschicklichkeit der Schmiede. Mythos der griechischen Sagenwelt war Hephaistos, Sohn des Zeus und der Hera. Er war der Gott des Feuers und Schutzpatron aller Schmiede.

Der Sage nach kam er mit verkrüppelten Beinen auf die Welt und wurde von seiner Mutter aus Zorn ins Meer geworfen. Die unterirdische Schmiede des "Hinkenden" soll sich unter dem Vulkan Ätna befunden haben.

Dort fertigte Hephaistos mit den Zyklopen prachtvolle Waffen und Rüstungen für Helden wie Achilleus, Diomedes und Äneas und Schmuckstücke wie beispielsweise das Halsband der Harmonia. In der Odyssee wird beschrieben, dass Hephaistos seine abtrünnige Ehefrau Aphrodite, in den Armen des Ares liegend, mit einem geschmiedeten Netz fing, was alle Götter des Olymp in homerisches Gelächter ausbrechen ließ.

Auch die Pfeile des Eros sowie Ägis, Zepter und Blitze des Zeus stammten der Sage nach aus seiner Werkstatt.